News - FB Schwellbrunn

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18 Tage zum Wiederaufstieg

19.09.2018 Schwellbrunn startete stark ins erste Barragespiel und wurde seiner Favoritenrolle gegen Montlingen gerecht. Die Rheintaler Zweitligisten hielten zwar gut dagegen. Doch die Schwellbrunner spielten geduldig und platzierten in günstigen Momenten giftige Angriffe. Das Ergebniss waren zwei Satzgewinne. Doch dann schlichen sich plötzlich unnötige Fehler ein. So konnte Montlingen den dritten Durchgang für sich entscheiden, auch wenn sie ihre Leistung nicht sonderlich steigerten. Im vierten Satz spielte das Hinterländer Heimteam wieder besser und entschied das Spiel für sich.

Hätte Wigoltingen 3 das Zwischenspiel gegen Montlingen gewonnen, wäre Schwellbrunn schon gerettet gewesen. Doch Montlingen gewann das Spiel hauchdünn.

Auch so war die Hürde klein. Die Appenzeller mussten gegen Wigoltingen nur einen Satz gewinnen um als eine der zwei Barragensieger festzustehen. Sie machten das souverän und gewannen die ersten zwei Sätze. Im dritten Durchgang schlichen sich wieder unnötige Defensivfehler ein. Diese konnten die Hinterländer aber mit klugen Anspielen wieder wettmachen. So gewann das junge Team auch das zweite Spiel und wird nächstes Jahr weiterhin in der 1.Liga spielen, genauso wie Montlingen.

Nach einer harzigen Saison schafft Schwellbrunn den Ligaerhalt doch noch, obwohl vor 18 Tagen der Abstieg eigentlich schon feststand. Dank der Barrage darf das Team nun trotzdem 1.Liga spielen. Wenn sie dann mehr Konstanz in ihr Spiel bringen, ist ihnen einiges zuzutrauen.
(jfk)


Finalspiel verloren

05.09.2018 Schwellbrunn zwei trat zum zweiten Mal in Folge im SAP-Cup-Finale an und traf wiederum auf denselben Gegner. Waldkirch nahm diesmal Revanche für die Niederlage vom vergangenen Jahr. Schwellbrunn ging zwar in den beiden ersten Sätzen jeweils in Führung, doch Waldkirch konnte das Blatt jeweils umgehend wenden und in zwei knappen Entscheidungen gewinnen. Die St. Galler hatten in der Folge mehrheitlich die Kontrolle über das Spiel. Einzig im vierten Abschnitt gelang den Appenzellern mit dem Höchstresultat von 15:14 der einzige Satzgewinn. Letztendlich ist der Sieg der Waldkircher durchaus verdient. Sie waren über die ganze Partie aus die bessere Mannschaft.

Im Regen gekentert

01.09.2018 Trotz einer guten Leistung kann Schwellbrunn den hauchdünnen Abstieg nicht abwehren.

Der Regen wandelte den Platz in Schwarzach in einen Acker. Diesen beackerten die Schwellbrunner von Anfang an stark. Gegen das letztplatzierte Heimteam gewannen die Appenzeller ungefährdet in drei Sätzen. Damit wahrten sie die Chancen auf den Ligaerhalt. Die Devise war klar. Wenn sie das letzte Saisonspiel verlieren, ist die 1.Liga für sie vorläufig Geschichte. Bei einem Sieg würde hingegen der Verlierer aus der Partie Widnau 2 gegen Ermatingen absteigen.

Keine leichte Aufgabe, denn im entscheidenden Spiel wartete der zweitplatzierte Elgg-Ettenhausen 3. Auch dieses Spiel gestaltete sich zur Anspielschlacht. Der matschige Rasen machte es insbesondere für die Defensive schwierig. Doch diese Probleme galten auch für de Gegner und die beiden Teams spielten etwa ebenbürtig. Spektakuläre Rettungstaten bildeten attraktive Ballwechsel. Elgg-Ettenhausen gewann, dank ihrer soliden Defensivleistung, die ersten zwei Sätze. Die Appenzeller machten wenige Eigenfehler zu viel. Ein Satzverlust vor dem Abstieg wurde die Luft langsam dünn. Doch das junge Team rappelte sich noch einmal auf und gewann den dritten Satz. Schliesslich hatten aber die Zweitplatzierten die Nase wieder vorne und stürzten die Hinterländer in den Abgrund.

Trotz einer sagenhaften Leistung am letzten Spieltag muss Schwellbrunn nächste Saison in der 2.Liga spielen. Das obwohl sie gleich viele Punkte wie Widnau 2 auf ihr Konto gesammelt haben. Die Direktbegegnung rettet aber die Rheintaler. Die Schwellbrunner zeigten zuletzt gute Leistungen. Die sechs Spiele ohne Sieg zu Saisonbeginn waren jedoch ein zu schweres Joch für die junge Mannschaft.
(jfk)


Den Rettungsring in Reichweite gehalten

22.08.32018 Schwellbrunn zieht zu Hause einen sagenhaften Abend ein und wahrt die Chancen auf den Ligaerhalt.

„Eine Niederlage würde den Abstieg bedeuten." Dieses Wissen machte den Druck für die Hinterländer im Spiel gegen Ermatingen, welches einen Platz vor ihnen lag, nicht kleiner. Prompt ging der erste Satz hauchdünn an die Thurgauer. Dann drehten die Appenzeller auf, spielten solider und entschieden den zweiten Satz knapp für sich. Der Gastgeber kam immer weiter in Fahrt und spielte sackstark. Die Pässe kamen immer wieder wie auf dem Serviertablett. Diese nutzte die Offensive, welche ein überragendes Spiel einzog. Trotz der hartnäckigen Gegenwehr der Ermatinger blieb sie standhaft und schoss die Bälle immer wieder gezielt und scharf auf die gegnerische Seite. Schwellbrunn gewann die nächsten zwei Sätze diskussionslos und holte somit den vorläufig rettenden Sieg.

Im Spiel zuvor mussten die Hinterländer gegen den Tabellenersten Rickenbach-Wilen 2 ran und hielten über weite Strecken gut mit. Dies brachte jedoch keine Früchte, weil das junge Team zu viele Fehler machte, besonders im Angriff. So gewannen die Thurgauer in drei Sätzen, obwohl auch sie nicht restlos überzeugen konnten.

In der Schlussrunde geht es für die Appenzeller um Alles oder Nichts. Momentan befinden sie sich auf dem achten Platz, welcher den Abstieg bedeuten würde. Für den Klassenerhalt müssen sie in den letzten zwei Spielen entweder einen Sieg mehr einholen als Ermatingen oder zwei Siege mehr als Widnau 2. Diese Siege können die Schwellbrunner gegen den Tabellenletzten Schwarzach und den Zweitplatzierten Elgg-Ettenhausen 3 einfahren.
(jfk)


Aufstieg in die 2.Liga

18.08.2018 Die zweite Schwellbrunner Mannschaft konnte an der Schlussrunde in Schwarzach ihre letzten drei Partien mit 2:0 für sich entscheiden und finge den Tabellenleader Diepoldsau auf der Zielgeraden noch ab. Noch vor zwei Jahren stieg das routinierte Team von der 2.Liga in die 1.Liga auf. Darauf wurde den jungen Spielern der Platz in der ersten Mannschaft überlassen und die Routiniers starteten 2017 einen Neuanfang in der 4.Liga. Nach nur zwei Saisons sind die Spieler nun wieder dort anglangt, wo sie 2016 zuletzt gespielt haben - in der 2.Liga, der höchsten regionalen Spielklasse.

Bildlegende: v.l. Claudio Danuser, Silvano Huber, Martin Berger, Petra Gantenbein, Christian Aegerter (es fehlt, Peter Rohner)

Ein Sprung in die Vergangenheit

25.08.2018 Schwellbrunn zeigt sich so unsicher wie am Saisonanfang und fährt zwei Niederlagen ein.

Die Sommerhitze hatte den Dozwiler Faustballrasen arg in Mitleidenschaft gezogen. Auf dem holprigen Spielfeld hielt Schwellbrunn gegen den Gastgeber von Anfang an gut mit und holte einen Satzball. Doch Dozwil zeigte sich hartnäckig und gewann knapp mit 13:11. Im zweiten Satz legten die Hinterländer einen totalen Fehlstart hin. Nach dem 0:5 konnten sie sich sammeln und kamen noch einmal mit 7:9 heran. Doch dies änderte nichts am zweiten Satzverlust, der hauptsächlich am schwachen Spielaufbau der Appenzeller lag. In der folgenden Verschnaufpause sollte eine Rochade Ruhe in das wirblige Spiel bringen. Doch das Experiment schlug fehl und Schwellbrunn rutschte noch tiefer in die Abwärtsspirale. Das junge Team spielte zu unsicher und verlor ohne jeglichen Stich mit 5:11.

Gegen den Drittplatzierten Diepoldsau 3 sprang Coach Rohner in die Faustballhosen. Der Angreifer aus der zweiten Mannschaft brachte auch sogleich Ruhe ins Spiel.. Auch wenn der erste Durchgang knapp verloren ging, konnte Schwellbrunn auftrumpfen und mit 11:7 den Satz nach Hause bringen. Verantwortlich dafür waren insbesondere die konstanten und zwingenden Angriffe der Hinterländer. Doch die Appenzeller konnten ihre Leistung nicht durchziehen. Nach einem klar verlorenen dritten Durchgang bäumten sie sich noch einmal auf und hatten mehrere Satzausgleichschancen. Diese verwerteten sie nicht und verloren mit 14:15.

Nicht nur dem Rasen, auch Schwellbrunn hatte die Sommerpause nicht gut getan. Der Schwung aus den letzten Partien konnten nicht mitgenommen werden und Probleme von Anfangs Saison tauchten wieder auf. Diese sind eine zu unsichere Leistung und ein fehlendes Siegesverständnis, da die Hinterländer oft in entscheidenden Situationen gefährlich wackeln. Um vom Abstiegsplatz wegzukommen muss das Team nun mindestens zwei Siege aus den verbleibenden vier Spielen einfahren. Eine schwierige, aber durchaus machbare Aufgabe. Das nächste Spiel findet nächsten Mittwoch in Schwellbrunn statt. (jfk)


Halber Lohn für volle Leistung

28.06.2018 Schwellbrunn wird für hervorragende Leistung nur teilweise belohnt.

Die Schwellbrunner legten im Regen von Oberbüren einen Fehlstart hin. Gegen das Heimteam schafften sie es nicht, der eigenen Offensive die nötigen Pässe zu bringen. So verlor sie den ersten Satz mit 7:11. Im zweiten Durchgang gelang der Turnaround. Die Appenzeller bauten das Spiel besser auf und lieferten Zuckerpässe. Diese verwertete ihre Offensive immer wieder zu Punkten. Trotzdem entwickelte sich das Spiel zu einem harten Kampf mit langen Ballwechseln. In diesen liess Schwellbrunn nicht nach und behielt so die Oberhand. Mit einer starken Leistung gewann das junge Team die drei folgenden Sätze und brachte seinen dritten Saisonsieg nach Hause.

Im zweiten Spiel wartete Widnau 2. Die viertplatzierten konnten den Appenzellern jedoch nicht die Stirn bieten. Letztere waren das bessere Team und zeigten insbesondere im Angriff immer wieder starke Schläge. Dies resultierte in zwei Satzsiegen mit 11:7 und 11:8. Doch dann kippte das Spiel. Die Rheinthaler wechselten einen erfahrenen Angreifer für ein Jungtalent ein. Dieser Schachzug brach Schwellbrunn das Genick. Der Eingewechselte drosch die Bälle gefährlich in die Reihen seiner Gegner. Nach einem mit 6:11 verlorenen Satz, bäumten sich die Hinterländer noch einmal auf. L.Berger wechselte auf die Position des Mittelmannes, übernahm die Verantwortung des Service und brachte somit neuen Schwung in das Schwellbrunner Spiel. Seine Mannschaft kam nahe an die Rheintaler heran. Mit weniger Eigenfehler hätten die Appenzeller den Satz, der mit 9:11 zu Ende ging, wohl gewinnen können. Im fünften und entscheidenden Durchgang ging ihnen die Puste dann aus. Die St.Galler spielten klar besser, gewannen den Satz und somit auch das Spiel.

Nichtsdestotrotz legten die Hinterländer eine fabulöse Leistung an den Tag und setzten ihren Höhenflug fort. Momentan liegen sie zwar immer noch auf dem zweitletzten Platz, befinden sich aber im Nacken des Mittelfelds. Man darf gespannt sein, wie sich die Aufholjagd fortsetzt.


Die Bremsen gelöst

14.06.2018 Ein abgeklärtes Schwellbrunn holt endlich die ersten Saisonsiege.

Die Aussichten auf den ersten Saisonsieg waren eigentlich sehr trüb. Denn mit Elgg-Ettenhausen wartete der bisher ungeschlagene Tabellenführer. Doch die Schwellbrunner hatten Selbstvertrauen getankt. Nach der starke Partie im Cup gegen Schweizermeister Wigoltingen wussten sie zu was sie fähig sein können. Gegen Elgg-Ettenhausen brachten sie diese Mentalität von Beginn an auf den durchnässten Platz. Zwar gerieten die Appenzeller mit 6:9 in Rückstand, drehten den ersten Satz aber zu einem 13:11. Im zweiten Durchgang folgte ein Zwischentief mit zu vielen Stockfehlern. Das wurde ausgenutzt von den Favoriten. Doch danach spielten die Hinterländer wieder bestechend. In den folgenden zwei Sätzen dominierten sie das Spielgeschehen sogar, gewannen den dritten Durchgang und hatten den Matchball in der Hand. Doch in einem Kopf-an-Kopf-Rennen verloren sie den Satz nach drei weiteren Matchbällen dann doch mit 13:15. Es folgte der alles entscheidende Satz. In anderen Saisonspielen hatte das junge Team oft im entscheidenden Moment gezittert. Doch jetzt spielten sie mutiger und holten den Sieg souverän mit 11:7 nach Hause.

Im zweiten Spiel wartete mit Schwarzach der noch sieglose Tabellenletzte. Schwellbrunn wurde seiner Favoritenrolle gerecht. Auch wenn sie nicht mehr ganz so souverän spielten wie im vorherigen Spiel, reichte die Leistung gegen die Voralberger. Der einzige Schönheitsmakel ist der unnötig verlorene zweite Satz mit 9:11. Ansonsten behielten sie die Spielfäden abgeklärt in der Hand und gewannen auch das zweite Spiel, mit 3:1 nach Sätzen.

Diese Vollrunde ist ein Befreiungsschlag und Balsam für die Schwellbrunner Seele. Das ganze Team spielte stark und selbstbewusst. Mit so einer Leistung wird die junge Mannschaft auch in der kommenden Rückrunde einige Siege einfahren können. Die nächste Chance dazu bietet sich am 28.06. in Oberbüren.
(jfk)


Schwellbrunn 2 nach der Vorrunde auf Rang 3

09.06.2018 Von den ersten sieben Partien konnte Schwellbrunn 2 fünf Siege einfahren. Einzig Trogen und Diepoldsau waren zu starkt für die Hinterländer. Somit belegt Schwellbrunn den dritten Zwischenrang.

Ein Streifschuss an Goliaths Stirn

06.06.2018 Gegen den Schweizermeister Wigoltingen zeigt Schwellbrunn im Schweizer-Cup eine bärenstarke Leistung.

Es war das Duell David gegen Goliath. Die 1.Ligisten aus Schwellbrunn empfingen im Sechzehntelfinal den Titelverteidiger Wigoltingen. Doch der Aussenseiter hatte die ersten Kieselsteine schon vor dem Spielbeginn im Beutel. Durch den Klassenunterschied durften sie nämlich mit drei Punkten Vorsprung pro Satz starten.

Dieser Start gelang gut. Die Appenzeller spielten sich giftig. Mit mehreren frechen Angriffen holten sie wichtige Punkte. Das resultierte in zwei überraschenden Satzbällen für die Aussenseiter. Dann liessen die Thurgauer ihre Muskeln spielen. Sie holten auf und gewannen den ersten Satz knapp mit 13:11. Doch die Appenzeller trumpften weiterhin keck auf. Sie brachten Wigoltingen ins Wanken und lagen auch im zweiten Durchgang lange in Führung. Den Favoriten war eine gewisse Nervosität anzumerken. Im entscheidenden Moment zeigten sie aber ihre Klasse. Auch im zweiten Durchgang legten sie einen Schlussspurt ein und holten ihn mit 12:10 in ihre Tasche. Mit weniger Stockfehlern in der Defensive im ersten und mit weniger Stockfehlern in der Offensive im zweiten Satz hätten die Schwellbrunner die ersten zwei Sätze gewinnen können.

Im dritten Satz waren die Kräfteverhältnisse ein wenig klarer. Es resultierte ein 11:8 für Wigoltingen. Mit der Einwechslung des Routiniers Martin Berger brachte Schwellbrunn noch mehr Stabilität in ihre Defensive. Der Eingewechselte machte das Brüderduell perfekt. Er spielte nun zusammen mit seinen Brüdern, Samuel und Lukas. Im Team „Goliath" stand ihr Bruder David Berger. Der „verlorene Sohn" mischt schon seit Jahren in den Schlachtreihen der Thurgauer mit.

Die Schwellbrunner spielten defensiv konstant und droschen die Bälle geschickt in die Reihen des Schweizermeisters. Doch dies reichte nicht ganz gegen das starke Kollektiv der Wigoltinger.
So verloren die Gastgeber den vierten Satz mit 9:11. Im fünften Satz gingen sie gleich mit 8:2 in Führung. Doch die Thurgauer wichen dem Stein aus der Schleuder Schwellbrunns aus. Souverän holten sie auf, wehrten einen Satzball ab und zwangen die Appenzeller mit 12:10 in die Knie. Dies bedeutete das 5:0 und den Sieg für den Favoriten

Trotz der Niederlage setzte Schwellbrunn ein Zeichen. Gegen die momentan wohl beste Mannschaft der Schweiz spielten sie bärenstark. Die Hinterländer liefen zur Höchstform auf. Wenn sie dieses Spiel auch in der Liga durchziehen, ist dem jungen Team diese Saison noch einiges zuzutrauen.
(jfk)

Bemerkungen
Es spielten:
Martin Berger, Samuel Berger, Lukas Berger, Samuel Bichsel, Manuel Brunner, Cyrill Hagen, Josia Frischknecht


 

Schwerer Stand für Schwellbrunn

31.05.2018 Im Auswärtsspiel gegen Widnau 2 stand die Schwellbrunner 1. Liga-Faustballer ihrem ersten Saisonsieg sehr nahe. Das junge Team startete gut und ging in Führung. Widnau 2 hielt jedoch stark dagegen. Die Rheintaler holten den ersten Durchgang mit 11:8 in ihre Tasche. Die Hinterländer hielten auch in den nächsten zwei Sätzen gut mit. Dennoch gelang es ihnen nicht, das Spiel zu dominieren. So fielen diese zwei Sätze mit 11:7 und einem  knappen 15:13 in die Hände des Gegners. Im zweiten Spiel gegen Oberbüren verloren die Schwellbrunner den ersten Satz. Im Zweiten drehten sie auf. Schwellbrunn stand mit 9:5 kurz vor dem Satzgewinn. Dennoch gewannen die Fürstenländer auch den zweiten Satz mit  3:11. Der dritte Satz ging mit 11:13 verloren. Trotz klarer Niederlagen deutete Schwellbrunn sein Potenzial.
an. (jfk)

Zu wenig kaltblütig

16.05.2018 Schwellbrunn lässt zuhause die nötige Konsequenz vermissen.

Es war ein Traumstart. Die Appenzeller gewannen die ersten zwei Sätze souverän. Die Defensive stand zwar etwas wacklig, dafür war die Offensive umso bissiger und pfefferte die Bälle den Spielern von Diepoldsau 3 um die Ohren. Ein paar Eigenfehler der St.Galler kamen hinzu und bedeuteten die zwei Satzgewinne für die Appenzeller. Doch dann zeigte Schwellbrunn Ladehemmungen. Die Rheininsler wurden ein wenig besser und die Gastgeber waren zu wenig kaltblütig um das Spiel für sich zu entscheiden. Auf allen Positionen zeigten sie Stockfehler und verloren so den dritten und vierten Satz. Der fünfte und entscheidende Satz war bis zum 8:7 für Diepoldsau lange ausgeglichen. Zwei unnötige Fehler Schwellbrunns und ein nicht abgewehrter Ball sorgten dann für den Sieg der Rheininsler.

Der Schock, dass man das Spiel aus den Händen gleiten liess, sass den Schwellbrunnern noch in den Knochen. Eigentlich hätten sie das erste Spiel vergessen sollen, um gegen den Aufsteiger aus Dozwil mit neuem Schwung zu starten. Doch der Turnaround gelang nicht. Die Offensive, die im Spiel vorher so stark war, produzierte im ersten Satz gleich sieben Eigenfehler. Die Dozwiler gewannen mit 11:4 und die Appenzeller rutschten auf der Abwärtsspirale immer tiefer. Die Schwellbrunner verloren auch den nächsten Satz, mit 3:11. Resigniert hatten sie dem Gegner zugeschaut, wie er immer wieder punktete. Doch dann bäumten die Hinterländer auf. Captain Bichsel schaffte es während dem Seitenwechsel bei den eingefrorenen Teamkameraden ein Feuer zu entfachen. Sie starteten mit mehr Stimmung in den dritten Satz, kämpften und zeigten eine spielerische Steigerung. So lagen sie mit 9:7 in Führung. Doch auch jetzt fehlte ihnen die nötige Konsequenz. Dozwil machte den Sieg mit 11:9 klar und gewann in drei Sätzen. Schwellbrunn steht nach vier Spielen somit noch immer ohne Sieg da.

Die nächste Runde findet am Donnerstag, den 31.Mai, in Widnau statt.
(jfk)

Bemerkungen
Es spielten:
Samuel Berger, Cyrill Hagen, Samuel Bichsel, Lukas Berger, Josia Frischknecht
Abwesend: Manuel Brunner


Die Aussenschuhe noch nicht eingelaufen

10.05.2018 Schwellbrunn startet mässig in die 1.Liga-Saison.

Das junge Team sicherte sich mit einem Startfeuerwerk den 1.Satz im Generationenduell gegen den STV Ermatingen. Besonders im Angriff zeigten sie sich besonders bissig und konnten so knapp den ersten Satz gewinnen. Die Thurgauer fanden im zweiten Durchgang besser ins Spiel. Der ausgeglichene Satz kippte knapp auf die Seiten der Ermatinger. Die routinierte Mannschaft gewann auch die Durchgänge 3 und 4 und zwang Schwellbrunn so mit 3:1 nach Sätzen in die Knie. Dies hatten sie insbesondere ihrer Konstanz zu verdanken. Auf Seiten der Schwellbrunner merkte man, dass die Saison noch in den Kinderschuhen steckt. Die Appenzeller zeigten noch zu viele Unsicherheiten und mussten auf Hagen (verletzt) und Brunner (Militär) verzichten. Für sie im Einsatz waren Danuser und Huber aus der zweiten Mannschaft, welche eine solide Leistung an den Tag legten.

Im zweiten Spiel wartete mit FB Riwi 2 ein harter Brocken. Die Gastgeber hatten letztes Jahr souverän die 1.Liga gewonnen und haben ihre Form über den Winter beibehalten können. Im ersten Satz fertigten sie Schwellbrunn gleich mit 11:2 ab. Die Appenzeller gerieten immer mehr in eine Abwärtsspirale. Im zweiten Satz liessen die Thurgauer abrupt nach und die Mannschaften spielten fortan ebenbürtig. Mit weniger Passivität und mehr Siegeswillen hätten die Hinterländer den Satz heimgebracht. Da dies nicht der Fall war, verloren sie den zweiten Satz knapp. Auch im dritten Satz gelang Ihnen die Wende nicht und hinkten Riwi immer ein wenig nach.
So holprig die Leistung von Schwellbrunn, so auch der Boden in Rickenbach, der mit Schlaglöchern gespickt war. Die Bälle versprangen immer wieder, was das Spielen nicht einfacher machte.

Am Mittwoch 16.05. um 19:30 hat Schwellbrunn die Chance vor heimischem Publikum den ersten Sieg einzufahren. Anreisen werden FB Widnau 2 und TSV Oberbüren.
(jfk)

Bemerkungen
Es spielten:
Samuel Bichsel, Lukas Berger, Josia Frischknecht, Claudio Danuser, Silvano Huber
Verletzt: Cyrill Hagen
Abwesend: Manuel Brunner


Über die eigenen Füsse gestolpert

27.01.2018 Mit Unstimmigkeiten bringt sich Schwellbrunn unnötig in Schwierigkeiten.

Den Sieg verschenkt
Es wäre die Rettung eines rabenschwarzen Tages mit bereits zwei Niederlagen gewesen. Noch zwei Punkte fehlten zum Sieg gegen den bisher ungeschlagenen Leader aus Rebstein. Die folgenden Szenen waren symptomatisch für die ganze Runde: Die Hinterländer spielten unsicher und leisteten sich Absprachefehler. Beim ersten Matchball der Rebsteiner kam ein leicht geschlagener Ball auf die Seite der Schwellbrunner. Fünf resignierende Spieler schauten dem Ball zu, wie er das zweite Mal auf den Boden prallte. So verschenkten sie den Sieg und wichtige Punkte.

Dabei hätte die Ausgangslage vor diesem Spieltag fast nicht besser aussehen können. Mit dem zweiten Platz waren die Chancen auf das Erreichen der Aufstiegsrunde intakt gewesen. Eine Erschwerung war jedoch, dass der zweite Angreifer S.Berger verhindert war. Für ihn wurde Huber aus der 2.Mannschaft geholt.


Dem Rückstand nachgerannt
Schon in der ersten Partie gegen Diepoldsau 4 stiegen die Hinterländer schwach in die Partie. Immer wieder produzierten sie Eigenfehler und gerieten schnell ins Hintertreffen. Langsam konnten sie sich wieder fangen und verloren nur knapp mit 9:11. Danach spielten sie jedoch wieder zu unsicher weiter im zweiten Satz gegen die Rheininsler wie auch in der darauffolgenden Partie gegen Widnau 2. Insgesamt zeigte sich Schwellbrunn zwar kämpferisch. Mit weiteren Eigenfehlern brachen sie sich aber selber das Genick. So verlor Schwellbrunn beide Partien. Zusammen mit der Niederlage gegen Rebstein bedeutet dies wahrscheinlich den Gang in die Abstiegsrunde. (Definitive Rangliste zur Zeit der Rangliste nicht klar)

Der Saisonabschluss findet für Schwellbrunn am 10.02.2018 an der Heim-Runde im OSZ Gais statt.  (jfk)

Schwellbrunn 2 steigt auch in der Halle in die 3.Liga auf

27.01.2018 Das Reserveteam von Schwellbrunn vermochte bereits in der Vor- und Rückrunde ohne Satzverlust zu überzeugen. Dennoch wurde das mit jungen und routinierten Spielern zusammengesetzte Team insbesondere vom direkten Konkurrenten Flums 2 stark gefordert.
So kam es anlässlich der Finalrunde vom Samstag in Berneck zur alles entscheidenden Partie gegen Flums 2. Da den Teams aus der Qualifikation die Hälfte ihrer Punkte für die Finalrunde gut geschrieben wurde, hätte den St. Gallern ein Sieg gegen die Hinterländer gereicht, um sich doch noch den Aufstieg zu sichern. In einer ausgeglichenen Partie, ich welcher die Führung hin und her wogte, behielten die Appenzeller die ruhigeren Nerven uns schafften wie bereits in der vergangenen Feldsaison den Aufstieg in die 3.Liga. Die einzige Saisonniederlage zum Abschluss gegen Schwarzenbach tat nichts mehr zur Spitzenposition in der Tabelle hinzu. (prh)


Sieg trotz Unterzahl

20.01.2018 Verletzungspech kann Schwellbrunn nicht stoppen.

Das Spiel gegen Diepoldsau 3 war erst wenige Minuten alt. Mit vollem Einsatz hechteten Brunner und L.Berger einem Stoppball nach. Die beiden kollidierten. Brunner verletzte sich unglücklich am Kopf und musste das Feld verlassen. Auf dem Spielfeld blieben die Hinterländer zu viert, da ein Ersatzspieler fehlte. So standen sie vor einer Herkulesaufgabe. Das Blockspiel war nicht mehr möglich, dies wäre mit einem Mann weniger ein zu hohes Risiko gewesen. Diese Freiheit wussten die Rheininsler auszunützen und punkteten immer wieder in die grossen Lücken in den Reihen der Schwellbrunner. Mit 11:5 gewannen die St.Galler den ersten Satz. Danach fanden die  Appenzeller besser ins Spiel. Sie boten eine solide Gegenwehr und konnten zu Beginn des zweiten Satzes das Tempo mithalten. Beim Stand von 5:4 brachen sie jedoch ein. Die Diepoldsauer zogen davon und fügten Schwellbrunn mit 11:4 die erste Saisonniederlage zu.

Vier gewinnt
Mit neuem Elan versuchten die Appenzeller gegen Widnau 3 besser ins Spiel zu starten. Dies gelang sofort. Die auf zwei Spieler reduzierte Abwehr bot starke Laufarbeit und es gelang ein solider Spielaufbau. Diesen konnte Angreifer Hagen mit zwingenden Angriffen in Punkte verwerten. Schwellbrunn spielte sich in einen Rausch und führte bald mit 7:0. Die Tabellenletzten aus Widnau leisteten ihren Beitrag dazu. Ihre Angriffe waren zu wenig zwingend und sie leisteten sich viele Eigenfehler. So gewann Schwellbrunn den ersten Durchgang 11:3. Der zweite Satz avancierte zu einem Kopf-an-Kopf-Rennen. Die Hinterländer wurden unsicherer und Widnau wurde defensiv besser. Schwellbrunn behielt jedoch die Oberhand und realisierte mit 11:9 den Sieg in Unterzahl.

Schwellbrunn liegt nach vier von sieben Spielen auf dem zweiten Platz. Am nächsten Samstag, 27.01.2018, kämpft das junge Team in Widnau um den Einzug in die Finalrunde.

(jfk)


Schwellbrunn startet spektakulär


25.11.2017 Mit zwei Siegen gelingt Schwellbrunn der perfekte Start in die Hallensaison der 2.Liga.

Totgesagte leben länger
Nach einer herausfordernden Saisonvorbereitung musste die junge Mannschaft im Startspiel gegen Montlingen antreten. Die Schwellbrunner starteten im Angriff unsicher in die Partie und produzierten viele Eigenfehler. Montlingen wusste dies nicht auszunutzen und war zu wenig zwingend für die sicher stehenden Schwellbrunner. So gewannen die Schwellbrunner den Saisonauftakt mit 11:7. Auf die Euphorie folgte die Ernüchterung. Schwellbrunn nahm den zweiten Satz zu gemütlich in Angriff. Mit vielen Eigenfehlern gerieten sie mit 0:5 in Rücklage. Dieser Rückstand wog zu schwer und konnte folglich nicht mehr wettgemacht werden. Es resultierte die Satzniederlage mit 6:11. Im entscheidenden Satz übernahmen die Rheintaler zu Beginn das Spieldiktat und fanden in Blocksituation immer wieder Lücken in den Reihen der Appenzeller. Montlingen stand schlussendlich mit 5:9 hauchdünn vor dem Startsieg. Die Schwellbrunner entschieden sich daraufhin, das Blocken zu unterlassen. Diese Entscheidung brachte Früchte. Schwellbrunn spielte nun sicherer. Trotzdem hatten die Rheintaler zwei Matchbälle in der Hand. Schwellbrunn konnte diese abwehren und realisierte eine spektakuläre Aufholjagd. Dank einer starken Offensivleistung drehte Schwellbrunn das Spiel, gewann den Entscheidungssatz 12:10 und erreichte damit den erwünschten Start in die Saison.


Startsieg souverän bestätigt
Die zweite Hürde hiess Schwarzach. Die Schwellbrunner konnten den Schwung des Startsieges mitnehmen und gingen schnell mit 6:1 in Führung. Mit einer soliden Defensive und präzisen Pässe gelang den Schwellbrunnern ein starker Spielaufbau. Eine souveräne Blockarbeit und zwingende Angriffe rundeten die abgebrühte Leistung ab. Das 11:7 war die logische und verdiente Folge. Im zweiten Satz liessen sie gegen die Voralberger nichts mehr anbrennen und machten mit einem 11:5 den Traumstart in die Saison perfekt.

Die nächste Runde findet für Schwellbrunn am 20.01.2018 in Höchst statt.
(jfk)

Bemerkungen
Es spielten:
Samuel Berger, Cyrill Hagen, Samuel Bichsel, Lukas Berger, Josia Frischknecht
Ersatz: Manuel Brunner



Ohne Satzverlust in die Saison gestartet

25.11.2017 Die zweite Mannschaft machte es der ersten gleich und siegte zum Saisonbeginn in der 4.Liga ebenfalls in beiden Spielen. Das Reserveteam blieb gegen Flums und Diepoldsau gar ohne Satzverlust jedoch ohne Makel, denn nach einer 8:3-Führung im zweiten Satz gegen die Rheintaler musste man gegen den Satzverlust kämpfen. Dieser konnte erst in der Verlängerung mit 15:12 abgewendet werden. Die nächste Runde findet am 02.12.2017 in Berneck statt.


Schwellbrunn gespannt auf Saisonbeginn


21.11.2017 Vor dem kommenden Startschuss der 2.Liga ist noch ungewiss, wie gut Schwellbrunn die Umstellung in die Halle gelungen ist.

Herausfordernde Umstellung
Mit dem souveränen Ligaerhalt in der 1.Liga hatten die Hinterländer in der Feldsaison eindrücklich bewiesen, zu welchen Leistungen sie fähig sind. Das Ziel für diesen Winter, eine Platzierung unter den ersten vier, sollte daher im Rahmen des Möglichen liegen. Die Umstellung auf das Hallenterrain brachte jedoch einige Stolpersteine mit sich. Einerseits konnten die Vorbereitungsturniere nie in der Originalbesetzung bestritten werden. Andererseits nahm das junge Team eine interne Rochade vor. Angreifer L.Berger wechselte in die Abwehrreihe. Für ihn übernahm der 19-Jährige Hagen die Position des Blockspielers. Dieser muss lernen in dieser neuen Rolle zurecht zu kommen.

Bewährte Kräfte
Das Kader der jungen Mannschaft bleibt nach der erfolgreichen Feldsaison unverändert. Die Stammfünf besteht aus S.Berger, Hagen, Bichsel, L. Berger und Frischknecht. Komplettiert wird das Quintett durch Brunner. Dieser befindet sich noch im Militär und wird aufgrund seines Trainingsrückstands  als Ergänzungsspieler seinen Platz finden.

Schwellbrunn greift am Samstag, 25. November 2017, in Diepoldsau um 11:50 ins Meisterschaftsgeschehen ein.
(Josia Frischknecht)

Bemerkungen
Kader:

Samuel Berger, Cyrill Hagen, Samuel Bichsel, Lukas Berger, Josia Frischknecht, Manuel Brunner


Schwellbrunn 2 gewinnt den SAP-Cup


27.09.2017 Vor gut 50 Zuschauern kam es am Mittwochabend in Waldkirch bei guten äusseren Bedingungen zum Cupfinal des Regionalverbandes St. Gallen-Appenzell. Dabei trafen die beiden Reserveteams von Waldkirch und Schwellbrunn aufeinander.

Nachdem Waldkirch im ersten Satz in einer knappen Entscheidung vorlegen konnte glich Schwellbrunn aus und ging zwischenzeitlich deutlich mit 3:1 in Führung. Waldkirch steckte nicht auf und schaffte den Anschluss ehe Schwellbrunn die umkämpfte Partie mit 4:2 für sich entschied und sich zum Cupsieger krönen konnte.
Nach dem Meistertitel in der 4.Liga und dem damit verbundenen Aufstieg in die 3.Liga ist der Cupsieg bereits der zweite Saisontitel für die neu gebildeten zweite Schwellbrunner Mannschaft. Mit dem Cupsieg hat sich das Reserveteam der Hinterländer für den Schweizer Cup 2018 qualifiziert.



Zum Abschluss erstmals ohne Sieg

09.09.2017 Anlässlich der 1.Liga- Schlussrunde holten Schwellbrunns Faustballer erstmals keine Punkte. Der Spieltag musste wegen Unwettern um eine Woche verschoben werden, weshalb die Appenzeller geschwächt antreten mussten.

Ohne die beiden abwesenden Angreifer Lukas und Samuel Berger war Cyrill Hagen zum Abschluss der Saison auf sich alleine gestellt. Zudem musste wegen des Personalmangels Abwehrspieler Claudio Danuser aus der zweiten Mannschaft aufgeboten werden.
Im Startspiel gegen das drittletzt platzierte Oberbüren zeigte dies jedoch keine Auswirkung. Die Hinterländer konnten von Beginn weg mit zwei bis drei Bällen in Führung gehen und gaben diese bis zum Ende nicht mehr ab. Bis Satzmitte war der zweite Abschnitt ausgeglichen, ehe die Fürstenländer zum Satzausgleich davonzogen. Auch der dritten Satz war ausgeglichen. Beim Stand von 10:9 gelang es Oberbüren mit dem ersten Satzball 2:1 in Führung zu gehen. Im folgenden Satz liessen die St. Galler nichts mehr anbrennen und holten mit einem deutlichen Teilerfolg den Sieg. Für Oberbüren waren diese zwei Punkte ausschlaggebend um den Ligaerhalt zu schaffen. Denn das zweitletzt platzierte Rebstein verbuchte gegen Absteiger Flums ebenfalls einen Sieg. Sie konnten die Fürstenländer in der Tabelle jedoch nicht mehr überholen.

Im Saisonschlussspiel musste Schwellbrunn gegen den Tabellenleader antreten. Bis zur Satzmitte vermochten die Hinterländer das Tempo noch mitgehen, doch die entscheidenden Punkte zum Satzgewinn verbuchte Rickenbach-Wilen. Die Thurgauer liessen an ihrer Tabellenlage keinen Zweifel aufkommen. Mit einem deutlichen Satzsieg gingen sie mit 2:0 in Führung. Der dritte Satz begann zu Gunsten von Schwellbrunn. Sie konnten kontinuierlich einen Vorsprung erspielen. Beim Stand von 10:7 verbuchten die Appenzeller gar drei Satzbälle. Doch der Punkt zum Teilerfolg wollte einfach nicht gelingen. Es kam gar noch dicker. Rickenbach-Wilen drehte den Satz mit einer Serie von fünf Punkten und siegte mit 12:10.

Trotz diesen beiden abschliessenden Niederlagen zeigt sich Schwellbrunn mit dem Verlauf der Saison zufrieden. Auf dem sechsten Rang platziert und mit 14 Punkten aus 16 Spielen haben die Hinterländer den Ligaerhalt deutlich gesichert. Es hat sich ausbezahlt ein junges Team in der 1.Liga einzusetzen. Vorderhand ist eine kurze Wettkampfpause angesagt, ehe es Ende November wieder mit der Hallensaison in der 2. Liga losgeht. (prh)


Schwellbrunn schafft den Ligaerhalt

23.08.2017 Bereits vor der siebten Spielrunde stand der 1.Ligaerhalt definitiv fest, denn Oberbüren besiegte mit Rebstein das einzige Team welches den Appenzellern theoretisch noch gefährlich hätte werden können. Dennoch gab sich Schwellbrunn anlässlich der Heimrunde keine Blösse und siegte in der siebten Runde zum siebten Mal.


Der Start in die Partie gegen Ermatingen ging allerdings gründlich in die Hosen. Die Anweisungen des Coaches, druckvoll in das Match zu starten, wurden übermotiviert in Angriff genommen. Sage und schreibe sieben Eigenfehler im Angriff verhalfen dem Gegner zum Satzsieg. Angesichts der vielen Fehler war das knappe Satzergebnis von 9:11 eher eine Überraschung. Die Partie gestaltete sich in der Folge sehr ausgeglichen, wobei Schwellbrunn in Satz zwei und drei jeweils sehr knapp die Oberhand behielt und mit 2:1 in Führung ging. Die jungen Schwellbrunner Spieler liessen zwischendurch kleine Unsicherheiten erblicken. Mit wenigen Rochaden konnte etwas jeweils Stabilität geschaffen werden. Im vierten Satz ging es auf dieselbe Art weiter. Schwellbrunn stand kurz vor dem Matchgewinn als Ermatingen plötzlich aufdrehe, Ball für Ball über die Flanken verwertete und die Wende zum Ausgleich realisierte. Im vierten Abschnitt schienen die Wolken über den Appenzellern dunkel zu hängen, denn die Thurgauer zogen ihren Lauf kurzzeitig weiter behielten ihren Druck aufrecht. Doch Schwellbrunn gab Gegenwehr und hielt die Partie offen. Es gestalteten sich sehr lange Ballwechsel und keines der Teams konnte sich entscheidend absetzten. Erst in der Verlängerung konnten die Hinterländer den Entscheidungssatz mit 12:10 und somit das Marathonmatch mit 3:2 für sich entscheiden.

Im zweiten Tagesmatch wollte Schwellbrunn gegen das drittplatzierte Elgg-Ettenhausen erneut angreifen. Der Startsatz war sehr ausgeglichen. Vier Eigenfehler der Appenzeller im Angriff machten letztendlich den Unterschied aus. Im zweiten Satz hatten die Hinterländer keine Chancen. Obwohl Berger im Angriff sehr druckvoll und präzise aufspielte, holte Elgg-Ettenhausen die Bälle aus jeder erdenklichen Lage raus und verwerteten diese meist direkt in Punkte. 3:11 war eine deutliche Klatsche. Im dritten Abschnitt lagen die Thurgauer ebenfalls stets in Front, wenn auch nur knapp. Zum Schluss verhalfen Eigenfehler des Gastteams den Appenzellern zur Wende und zum eher glücklichen Satzgewinn in der Verlängerung. Eine weitere Überraschung gelang nicht. Schwellbrunn konnte sich nicht steigern und musste eingestehen, dass Elgg-Ettenhausen nicht nur in der Partie sondern auch in der Tabelle verdient vor Schwellbrunn war.

Schwellbrunn liegt mit diesem siebten Sieg nach wie vor im Mittelfeld auf dem fünften Rang. Dieser soll am achten und letzten Spieltag zumindest verteidigt werden. Möglich wäre gar der Sprung auf Rang vier, denn Diepoldsau liegt nur zwei Zähler vor den Hinterländern.

Die Schlussrunde findet am Samstag, 02. September 2017 in Flums statt. Ab 14:00 Uhr tritt Schwellbrunn gegen Rickenbach-Wilen und Oberbüren an. (prh)



Schwellbrunn auf dem Weg zum Ligaerhalt


19.08.2017 Mit einem weiteren Sieg über Flums und einer Niederlage gegen Diepoldsau stehen die Appenzeller dem Ligaerhalt sehr nahe.

Schwellbrunn legte gegen das zweitletzt platzierte Flums einen Fehlstart hin. Ohne Druck im Anspiel und mit defensiven und offensiven Unsicherheiten im Spielaufbau musste der erste Satz an die St. Galler abgegeben werden. Die Hinterländer reagierten umgehend. Auf der Mittelposition wurde Bichsel durch Lukas Berger ersetzt, was viel Ruhe ins Spiel der Schwellbrunner brachte. Im Anspiel steigerte sich Samuel Berger nach Anweisungen deutlich, was die Flumser vermehrt unter Druck brachte. Am Zweitangriff agierte nach wie vor der nur bedingt einsetzbare Hagen (Schulterverletzung) und in der Abwehr Frischknecht. Brunner wurde aufgrund von Blasenproblemen an den Füssen vorerst geschont. Die Flumser begingen nach und nach Fehler zu produzieren, was zum Schluss des zweien Satzes in einem Selbstläufer für Schwellbrunn endete. Nach dem 1:1 zogen die Appenzeller ihre Leistung konstant durch und gingen mit 2:1 Sätzen in Führung. Lange sah es auch im viertes Satz nach einer klaren Entscheidung aus. Doch kurz vor dem vermeintlichen Spielende vermochte Flums nochmals aufzudrehen und es schien gar ein fünfter Satz zu drohen. Doch im Endspurt behielt Schwellbrunn die Oberhand und siegte mit 3:1 in diesem „4-Punkte-Spiel".

Der folgende Gegner Diepoldsau befand sich vor der Spielrunde zusammen mit Schwellbrunn und Ermatingen punktegleich mit 10 Zählern in der Tabellenmitte. Die Hinterländer starteten mit derselben Aufstellung wie zum Ende gegen Flums. Schwellbrunn konnte auf keiner Position an die Leistung er ersten Partie anknüpfen. Einerseits wurde im Angriff nicht der notwendige Druck erzeugt, andererseits stand ein stärkerer Gegner gegenüber, welcher es verstand die Appenzeller dauernd in Schach zu halten. Samuel Berger litt nach und nach an Krampferscheinungen was im weiteren Verlauf seine Auswechslung zur Folge hatte. Für ihn übernahm Lukas Berger den Angriff und in der Abwehr kam Brunner doch noch zu einem Einsatz. Doch diese Wechsel führten keineswegs zum Erfolg. Ein letzter verzweifelter Wechsel des Anspiels auf den rekonvaleszenten Hagen zeichnete sich symptomatisch für dieses Spiel, in welchem wohl alle erdenklichen Massnahmen keine Besserung gebracht hätten.

Letztendlich ist Schwellbrunn froh über den Sieg gegen Flums. Mit 12 Punkten können die abstiegsgefährdeten St. Galler die Appenzeller nicht mehr überholen.  Auf das letztplatzierte Oberbüren konnte der Vorsprung ebenfalls auf acht Punkte ausgebaut werden, womit für Schwellbrunn nur noch theoretische Abstiegschancen bestehen und der Ligaerhalt ein schönes Stück näher gerückt ist.

Die nächste Runde findet am Mittwoch, 23. August 2017 in Schwellbrunn statt. Ab 19:30 Uhr tritt das Heimteam gegen Ermatingen und Elgg-Ettenhausen 3 an. (prh)



Schwellbrunn 2 steigt in die 3.Liga auf


19.08.2017 Schwellbrunn bildete auf die neue Feldmeisterschaft hin eine neu zweite Mannschaft und ging in der regionalen 4.Liga an den Start. Das Team umfasst vorwiegend Spieler mit Nationalliga-Erfahrung welche sich auf diesen Sommer aus der ersten Mannschaft zurückgezogen oder welche nach kurzer Abwesenheit wieder zum Aktivsport zurückgefunden haben. So war es denn auch nicht verwunderlich, dass dieses routinierte Team zum Schluss der Saison von der Tabellenspitze grüsste und den direkten Aufstieg in die 3.Liga schaffte. Ein Wettbewerb ist allerdings noch ausstehend. Im regionalen Sap-Cup (SG/AR) gelang Schwellbrunn 2 der Einzug ins Halbfinale gegen das Seniorenteam aus Widnau, ebenfalls mit vielen ehemaligen Nationalligaspielern gespickt. Die Partie findet am Donnerstag, 24. August 2017, 19:30 Uhr in Widnau statt. (prh)

Die dritte Mannschaft konnte zum Saisonabschluss die letzte Partie zwar noch für sich entscheiden, dies wirkte sich allerdings nicht auf den fünften und letzten Tabellenrang in der 5.Liga aus.



Schwellbrunner bleiben konstant


29.06.2017 Schwellbrunn gewinnt mit dem 3:1-Sieg über Widnau 2 seinen 10. Punkt im 10. Spiel. Die knappe 2:3-Niederlage gegen Rebstein verhindert weiteren Punktezuwachs.

Schwellbrunn musste am 5. Spieltag auf Manuel Brunner und teilweise auf Cyrill Hagen verzichten. Brunner ist derzeit auslandabwesend und Angreifer Hagen konnte wegen einer anhaltenden Schulterverletzung lediglich im defensiven Bereich eingesetzt werden. Als Ersatzspieler stand Routinier Martin Berger bereit.
Die Appenzeller starteten solid in ihre erste Partie. Widnau, welches im Auftaktspiel 3:0 gegen Rebstein siegte, wurde allerdings nie gefährlich, sodass die Hinterländer den ersten Satz mit 11:5 gewannen. Die Rheintaler legten einen Zacken zu, worauf Schwellbrunn Mühe hatte zu reagieren. Sie zeigten mit dem eigenen Stellungsspiel Mühe, liessen sich an die Wand spielen und konnten wie versteinert keine Reaktion zeigen. Ein 4:11 war das klare Verdikt. Schwellbrunn konnte sich in der Folge auffangen und bot einen ausgeglichenen Satz. Samuel Berger konnte, wie zu Beginn, aus den Angaben Druck über die Flanken erzeugen und die Abwehr stand wieder kompakt, was zum 11:9-Satzsieg führte. Mit der Führung im Rücken startete Schwellbrunn wiederum verhalten in den nächsten Satz. Ohne Überzeugung und mit wenig Stimmung gerieten sie mit 3 Bällen ins Hintertreffen. Ein Weckruf von der Seitenlinie war notwendig, damit man nicht in einen Entscheidungssatz musste. Die Appenzeller rappelten sich mental nochmals auf und fanden über Kampfgeist in den Satz zurück. Im Kollektiv konnten sie den Spirit Mal um Mal in Punkte ummünzen. Mit einem 11:7 machten sie den Sack zu und siegten 3:1.
Voller Zuversicht über die kämpferische Leistung zuvor, ging Schwellbrunn ins Spiel gegen Rebstein. Die Rheintaler zeigten sich gegenüber der Auftaktpartie gegen Widnau deutlich gestärkt und ihr Siegeswille war anhand ihrer Körpersprache deutlich herauszuspüren. Schwellbrunn hingegen geriet wieder in dasselbe Fahrwasser wie im Spiel zuvor und spielte ohne Überzeugung. Es blieb jedoch stets mit ausgeglichenem Spielstand am Heimteam dran. Erst in der Entscheidungsphase gelang Rebstein zwei Punkte in Folge zum 11:9. Im zweiten Abschnitt liess Schwellbrunn weiter nach. In den Angaben ohne Druck und Ideen, im Zuspiel unpräzis und fehlerhaft und in der Abwehr mit falschem Stellungsspiel ging der zweite Satz mit 11:7 ebenfalls an Rebstein.  Auch im dritten Satz fehlte den Appenzellern die Konstanz das Spieldiktat definitiv an sich zu reissen. Und doch zeigten sie sich als unangenehmer Gegner und bissen sich in den Waden der Rheintaler fest. Beim Stand von 10:8 hatte Rebstein erstmals Matchbälle. Doch Schwellbrunn wehrte diese ab, erkämpfte sich einen Satzball und nutze diesen zum 12:10 Satzgewinn. Die Hinterländer rochen wieder Lunte und wollten einen Entscheidungssatz herbeiführen. Der vierte Satz war bis zum Schluss ausgeglichen. Es war wieder die Inkonstanz und dumme Eigenfehler die ein Absetzen verhinderten. Beim Stand von 8:8 wurde erstmals diese Saison Routinier Martin Berger eingesetzt. Er übernahm von Captain Samuel Bichsel die Mittelposition im Aufbau. Es gelang ihm defensiv wie offensiv das Team zu stabilisieren, obschon Rebstein beim Stand vom 10:9 zu einem weiteren Matchball kam. Schwellbrunn wehrte auch diesen ab und bot sich mit dem Heimteam einen offenen Schlagabtausch in der Satzverlängerung. Beim Stand von 12:12 erlitt Hauptangreifer Samuel Berger Krämpfe an beiden Waden, welche ein Weiterspielen verhinderten. Er musste ausgewechselt werden, was einige Rochaden nach sich zog. Da Cyrill Hagen verletzungsbedingt keine Angriffsaufgaben übernehmen konnte, musste Lukas Berger die Abwehr verlassen und beide Angriffsaufgaben übernehmen. Samuel Bichsel ging indes in die Abwehrreihen zurück. Lukas Berger konnte mit seinen Sprungservice viel Druck erzeugen und mit den Punktgenauen Zuspielen von Martin Berger gelang es, sich in Extremis mit 15:14 in den Entscheidungssatz zu retten. Die Last auf Lukas Berger schien im fünften Satz dann doch zu gross. Er wollte im Angriff noch mehr Druck aufbauen und erzeugte dadurch einige Eigenfehler. Beim Seitenwechsel stand es bereits 6:2 für Rebstein. Von diesem Rückstand erholten sich die Appenzeller nicht mehr und sie mussten das umkämpfte Spiel mit 11:5 den Rheintalern überlassen.

Trotz dieser Niederlage sind die Schwellbrunner zufrieden mit dem Sieg über Widnau. Denn somit konnte die Distanz auf die regulären Abstiegsplätze weiter gewahrt werden. Einziger Wehrmutstropfen bleibt, dass man mit einem weiteren Sieg den Vorsprung auf das Drittletzte Rebstein weiter hätte ausbauen können. Denn in der laufenden NLB-Saison befinden sich zwei Vertreter der Region Ost auf den Abstiegsrängen, was bedeutet, dass auch der drittletzte der 1.Liga in die 2.Liga absteigen könnte.
Nun steht die Sommerpause an. Die nächste Spielrunde findet am 19. August 2017, 14:00 Uhr, in Diepoldsau statt. (prh)



Vierter Sieg im vierten Spieltag


13.06.2017 Schwellbrunn gewinnt gegen Schlusslicht Oberbüren 3:1 und verliert gegen den neuen Tabellenführer Rickenbach-Wilen 1:3.

Die die Voraussetzungen waren für Schwellbrunn nicht ideal, denn das Team musste auf die Angreifer Cyrill Hagen (verletzt) und Samuel Berger (abwesend) verzichten. Lukas Berger als einziger Angreifer war deshalb auf sich alleine gestellt. Gegen Schlusslicht Oberbüren gelang Schwellbrunn der Start in die Partie sodann überhaupt nicht. Rasch lagen die Appenzeller mit 1:5 im Hintertreffen. Das Team fand sich darauf besser zurecht und der Rückstand war beim Spielstand von 8:8 bereits wieder wett gemacht. In der Folge gelangen den Schwellbrunnern die vorentscheidenden Punkte zur Führung, welche sie zum 12:10-Erfolg nutzten. Dasselbe Startbild zeigte sich im zweiten Durchgang. Doch diesmal konnten die Hinterländer trotz kämpferischer Leistung nicht mehr ausgleichen und verloren Satz zwei mit 7:11. Ganz anders gestaltete sich der dritte Satz. Schwellbrunn lag mit 5:1 und 8:2 in Front. Mit einer weiteren Serie von drei Punkten liessen sie sich die Butter nicht mehr vom Brot nehmen und siegten mit 11:2. Der vierte Abschnitt gestaltete sich anfangs ausgeglichen, ehe die Fürstenländer mit 6:3 in Führung gingen. Schwellbrunn steckte nicht auf, und übernahm die Führung zum 8:6. In der Entscheidungsphase griff Oberbüren nochmals an, doch Schwellbrunn hielt mit seinem kämpferischen Einsatz dagegen und siegte im Schlusssatz verdient mit 11:9.

Gegen das Fanionteam von Rickenbach-Wilen starteten die Appenzeller erneut mit einem 1:4-Rückstand. Trotz Gegenwehr konnte die Differenz nie mehr ganz ausgeglichen werden. Die Thurgauer beendeten den Startsatz mi einem Endspurt zum 11:5. Der zweite Satz war bis zum Stand von 9:9 ausgeglichen. In der Schlussphase konnte Rickenbach-Wilen die letzten beiden Punkte für sich verbuchen und siegte mit 11:9. Schwellbrunn liess im dritten Satz nicht locker und gestaltete erneut einen sehr ausgeglichenen Abschnitt, wobei die Hinterländer meist eine knappe Führung hielten. Das Satzende war wiederum sehr ausgeglichen. Schwellbrunn behielt mit 11:9 das bessere Ende für sich. Im vierten Satz war die Luft dann draussen. Der frühzeitige 1:6-Rückstand konnte nie mehr korrigiert werden und so gewann Rickenbach-Wilen 11:5.

Das Team kann sich mit dem wichtigen Sieg gegen Oberbüren durchaus zufrieden zeigen.  Erwähnenswert ist die Abwehrleistung vom jüngsten Akteur Schwellbrunns, Josia Frischknecht. Er zeigte eine sehr starke Partie und deutete an, dass mit ihm als Stammspieler in Zukunft zu rechnen ist. Schwellbrunn liegt nach der abgeschlossenen Vorrunde mit acht Punkte punktegleich hinter Ermatingen und Diepoldsau auf Rang 6. Der Vorsprung auf die Abstiegsplätze beträgt sechs und acht Punkte. Auf die Medaillenränge liegen die Hinterländer lediglich vier Punkte zurück. Am 29. Juni starten die Appenzeller in Rebstein ab 1930 gegen das Heimteam und gegen Widnau II in die Rückrunde. (prh)


Schwellbrunn mit weiterem Punktepaar

30.05.2017 in zwei deutlichen Spielen siegt Schwellbrunn gegen NLB-Absteiger Rebstein und verliert gegen Widnau 2.

Schwellbrunn startete gegen den letztjährigen NLB-Absteiger Rebstein stark in die Auftaktpartie. Von Beginn weg zeichneten sich die Appenzeller durch ihre Kompaktheit aus. Mit viel Laufbereitschaft konnten die gegnerischen Angriffe pariert werden. Schlagmann Samuel Berger wurde so Mal für Mal in gute Angriffsposition gebracht, lief zur Hochform auf und brauchte jeweils nur wenige Anläufe um die Lücken in der Abwehr der Rheintaler zu finden. Nach dem Satzsieg von 11:6 liessen die Hinterländer keineswegs nach. Sie setzten ihrem Spiel vehement den Stempel auf und siegten in den folgenden beiden Sätzen gar mit 11:2 und mit 11:3.

Mit Widnau 2 erwarteten die Appenzeller den aktuellen und ungeschlagenen Tabellenleader. Schwellbrunn tat sich allerdings schwer, die Widnauer in den Griff zu kriegen. Immer wieder war es der gegnerische Angreifer der mit seinen Service die Hinterländer in Schach hielt. Der erste Satz ging mit 4:11 deutlich verloren. Im zweiten Satz schien sich Schwellbrunn einigermassen auf die Angaben eingestellt zu haben. Bis zum 11:11 war der Spielabschnitt ausgeglichen, doch in der Verlängerung verbuchten die Rheintaler zwei Punkte in Folge zum Satzgewinn. Im dritten Abschnitt konnten die Appenzeller nicht mehr zulegen und waren bei Satzhälfte mit drei Bällen im Hintertreffen. Dieser Vorsprung liess sich der Tabellenleader nicht mehr nehmen und verwaltete diesen zum 11:7 und somit zum Spielgewinn.

Schwellbrunn liegt mit diesem Sieg nach wie vor in der Tabellenmitte auf dem 5. Rang.

Die nächste Spielrunde absolviert Schwellbrunn am Dienstag, 13.06.2017, ab 18:45 Uhr in Wilen gegen Rickenbach-Wilen II und Oberbüren. (prh)

Bemerkungen
Es spielten:
Josia Frischknecht, Manuel Brunner, Lukas Berger, Samuel Berger, Samuel Bichsel

Verletzt: Cyrill Hagen

Coach:
Bruno Schoch



Erfolgreicher Start in die 4. und 5.Liga
20.05.2017 Schwellbrunn 2 gewinnt zum Auftakt alle Spiele gegen Diepoldsau, Rebstein, Widnau und Schwarzenbach. Schwellbrunn 3 kann nach der anfänglichen Niederlage gegen Schwarzach die ersten beiden Erfolge gegen Bronschhofen und gegen Walzenhausen feiern.


Weiterer Punktezuwachs für Schwellbrunn

17.05.2017 Schwellbrunn besiegt Flums vor heimischem Publikum knapp und verliert gegen Diepoldsau.

Schwellbrunn startete schlecht in die Partie gegen Diepoldsau III und lag rasch 0:4 hinten. In der Folge gelang es dem Heimteam jedoch, das Spieldiktat zu übernehmen und 8:6 in Führung zu gehen. Es waren dann einige Unkonzentriertheiten die zu Fehlern führten, dem Gegner Aufschwung verliehen und zur Satzniederlage von 8:11 führten. Die Appenzeller fanden im folgenden Abschnitt kein Mittel genügend Druck auf die Rheintaler auszuüben. Im Service agierte man zu verhalten und die Zuspiele wurden für die Angreifer nicht präzise aufgebaut. Diepoldsau hingegen nutze seinerseits seine Chancen und verwerteten Punkt um Punkt zum 11:6. Ein Wechsel bei Schwellbrunn brachte etwas Umschwung, obwohl immer noch viel Verbesserungspotenzial ersichtlich war. Denn Diepoldsau zog eine Schwächephase mit einigen Eigenfehlern ein. Nichts desto trotz vermochte Schwellbrunn dies zu nutzen und siegte 11:6. Die Rheintaler vermochten sich davon wieder zu erholen. Die beiden Teams spielten Kopf an Kopf, doch fehlte den Appenzellern der letzte „Zwick" um sich abzusetzen. Letztendlich setzte sich Diepoldsau mit 11:9 durch und siegte mit 3:1 Sätzen.

Im zweiten Tagesspiel traf Schwellbrunn auf Flums, welches zuvor knapp mit 2:3 gegen Diepoldsau verlor. Die Partie startete ausgeglichen doch auch hier fehlte der letzte sogenannte „Zwick" um sich durchsetzen zu können. Flums siegte mit 11:7. Es mussten wiederum einige Umstellungen, insbesondere im Service und im Aufbau, vorgenommen werden. Das Heimteam agierte anfangs etwas verunsichert, glich einen anfänglichen Rückstand aus und schaffte mit einer Fünferserie die Wende zum 11:7-Sieg. Schwellbrunn hatte sich in der neuen Aufstellung noch nicht gänzlich zurecht gefunden. Immer wieder unterliefen im dritten Satz Abstimmungsfehler, was die St. Gallern zum 11:6-Erfolg nutzen konnten. Mit fortlaufendem Spiel griffen jedoch die einzelnen Zahnräder je länger je mehr ineinander und so gelang es Schwellbrunn in der Offensive wie auch mit einer kompakten Abwehr, die Flumser unter Druck zu setzen, was diese wiederum zu Eigenfehlern zwang. Mit 11:4 glich Schwellbrunn das Spiel in Sätzen aus. Im Entscheidungssatz knüpfte das Heimteam übergangslos an die Leistung an. Flums hingegen fand kein Mittel die Appenzeller gefährden zu können. Mit 11:4 ging auch der letzte Abschnitt deutlich an Schwellbrunn.
Die Hinterländer belegen derzeit den 5. Zwischenrang und liegen exakt in der Tabellenmitte.

Die nächste Spielrunde absolviert Schwellbrunn am Dienstag, 30. Mai 2017,  ab 19:30 Uhr in Widnau gegen Widnau II und Rebstein. (prh)

Bemerkungen
Es spielten:
Cyrill Hagen, Josia Frischknecht, Manuel Brunner, Lukas Berger, Samuel Berger, Samuel Bichsel
Coach:
Peter Rohner


Aufsteiger mit erstem Sieg

02.05.2017 Schwellbrunn besiegt bei seinem 1.Liga-Debüt Ermatingen. Gegen Elgg-Ettenhausen setzte es eine Niederlage ab.

Die erste Partie gegen Elgg-Ettenhausen 3 gestaltete sich von Beginn weg ausgeglichen. In der Verlängerung des ersten Satzes behielt Schwellbrunn die Oberhand und gewann den Spielabschnitt knapp mit 15:13. Im gleichen Stil ging es weiter. Schwellbrunn war bis zum 7:8 am Gegner dran, verlor dann jedoch 7:11. Im dritten Satz vermochten die Appenzeller gar mit 8:5 vorzulegen. Der Vorsprung reichte jedoch nicht zum Satzerfolg, denn beim Spielstand von 8:8 schaffte der Gegner den Ausgleich. In der Verlängerung war es dann wieder Elgg-Ettenhausen welches beim Stand von 11:11 in der Verlängerung die letzten zwei Punkte zum 13:11 verbuchen konnte. Der vierte Durchgang missriet den Hinterländern komplett. Sie wurden gleich mit 1:11 in die Garderobe geschickt, womit die erste Saisonniederlage besiegelt war.

Vor der anschliessenden Partie gegen Ermatingen galt es nun, die Köpfe zu lüften und die Mannschaft neu einzustellen. Dies gelang zu Beginn nicht und schon standen die Schwellbrunner einem Rückstand von 2:8 gegenüber. Der Startabschnitt ging mit 4:11 an die Thurgauer. Die Hinterländer konnten sich im zweiten Satz auffangen und schafften in einem sehr ausgeglichenen Spiel mit 11:9 den Ausgleich. Der dritte Satz war bis zum Stand von 5:6 lange ausgeglichen, ehe die Appenzeller auf 9:6 wegziehen und den Satz im Endspurt mi 11:8 ins Trockene bringen konnten. Schwellbrunn wollte den Sieg nun endgültig für sich beanspruchen. Entsprechend startete das junge Team in den vierten Spielabschnitt und führte bald mit 5:2. Dieser Vorsprung konnte nicht nur gehalten, sondern kontinuierlich ausgebaut werden, womit der Satz mit 11:5 und die Partie zu Gunsten Schwellbrunns entschieden wurde. Dieser Sieg war eine starke Reaktion auf den schwachen Abschlusssatz gegen Elgg-Ettenhausen und auf den missratenen Startabschnitt gegen Ermatingen.

Zur nächsten Spielrunde empfängt Schwellbrunn am Mittwoch, 17. Mai 2017,  ab 19:30 Uhr zuhause Diepoldsau 3 und Flums. (prh)

Bemerkungen
Es spielten:
Cyrill Hagen, Josia Frischknecht, Manuel Brunner, Lukas Berger, Samuel Berger, Samuel Bichsel

Coach:
Bruno Schoch


Schwellbrunn zurück in der 1.Liga

01.05.2017 Schwellbrunn steigt nach einem Mannschafts-Rückzug nachträglich in die 1.Liga-Ostschweiz auf.

Schwellbrunn erkämpfte sich vergangene Feldsaison hinter Aufsteiger Widnau 2 den zweiten Schlussrang in der regionalen 2.Liga. Dieses Resultat berechtigt die Appenzeller nun zum nachträglichen Aufstieg in die 1.Liga-Ostschweiz, denn Salenstein zog sich per Feldsaison 2017 aus der 1.Liga zurück.

Neu formiert
Die neue Ausgangslage veranlasste die Hinterländer dazu, die erste Mannschaft neu auszurichten und einige personelle Änderungen zu vollziehen. Auf diese Saison kehrt nämlich der Angreifer Samuel Berger nach einer Auszeit zum Team zurück. Bereits im vergangenen Winter nahm er das Training mit der ersten Mannschaft wieder auf.  Im Gegenzug ziehen sich die erfahrenen Spieler, Danuser, Huber und Rohner in die neu gebildete zweite Mannschaft zurück. Der Stamm des Teams mit Bichsel, Brunner, L. Berger, Hagen und Frischknecht bleibt bestehen, womit die erste Mannschaft merklich verjüngt wird.

Vorbereitung
Aufgrund des Aufstiegs wird das junge motivierte Team wöchentlich eine zusätzliche Trainingseinheit absolvieren. Mit Oberbüren konnte ein Trainingspartner gefunden werden, mit welchem Schwellbrunn bereits in früheren Jahren zusammen arbeitete.
Mit zur Vorbereitung gehörten auch zwei Turnierbesuche welche Erfolgreich abgeschlossen wurden. Anfangs April resultierte in Elgg ein Turniersieg der Kategorie C und Ende April in Thundorf der zweite Rang in der Kategorie A. Insbesondere die Leistung in Thundorf lässt zuversichtlich auf die kommende Saison blicken, denn mit Rickenbach-Wilen und Affeltrangen konnten gleich zwei NLB-Teams besiegt werden.

Schweizer Cup
Bereits hinter sich gebracht hat Schwellbrunn die Vorrundenpartie des Schweizer Cups. Gegen Ligakonkurrent Rebstein resultierte nach guter Leistung und bei nasskalter Witterung leider eine 3:5-Niederlage. Die Appenzeller konnten nach einer 3:1-Führung den Sack im fünften Satz nicht zu machen. Sie verloren die folgenden Sätze und schieden frühzeitig aus dem Wettbewerb aus.

Meisterschaft
Die Meisterschaft beginnt für die Hinterländer am Dienstag, 02. Mai 2017 in Ermatingen. Ab 19:30 Uhr trifft Schwellbrunn auf den Gastgeber und auf Elgg-Ettenhausen 3. Schwellbrunn setzt sich in erster Linie den Ligaerhalt zum Ziel, möchte jedoch klar im Mittelfeld mitspielen. (prh)

Bemerkungen
Kader:
Cyrill Hagen, Josia Frischknecht, Manuel Brunner, Lukas Berger, Samuel Berger, Samuel Bichsel
Coaches:
Bruno Schoch und Peter Rohner



Schwellbrunn verpasst die Aufstiegsrunde

04.02.2017 Mit geringen Chancen auf einen Aufstiegsplatz trat Schwellbrunn zum letzten Vorrundenspieltag in Widnau an. Es resultierten je eine Sieg und eine Niederlage.

Die Hinterländer starteten solid, jedoch ohne grossartig zu überzeugen in die Partie gegen Montlingen. Nach dem gewonnenen Startsatz produzierte Schwellbrunn im zweiten Durchgang immer wieder vereinzelte Angriffsfehler, welche letztendlich den Unterschied ausmachten. Schwellbrunn konnte zwar schön herausgespielte Punkte verbuchen, doch Montlingen punktete seinerseits ebenfalls regelmässig. Im Entscheidungssatz gingen die Appenzeller rasch in Führung und konnten diesen über den Seitenwechsel hinaus bis zum 9:7 halten. Es waren jedoch erneut die Eigenfehler die eine frühzeitige Entscheidung verhinderten. In der Verlängerung hätte das Spiel auf beide Seiten kippen können, denn beide Teams standen mehreren Satzbällen gegenüber. Letztendlich behielten die Rheintaler dank eines abschliessenden Servicefehlers Schwellbrunns das glücklichere Ende.
Im Anschlussspiel gegen Widnau 3 wollte Schwellbrunn die letzte Chance auf einen Finalplatz wahren, obwohl diese mittlerweile nicht mehr in eigener Hand lag. Die Hinterländer boten sich mit den jungen Rheintalern einen offenen Schlagabtausch in einem hochstehenden Startsatz. Keine Mannschaft konnte sich entscheidend absetzen. In der Verlängerung beim Stand von 14:14, um den entscheidenden Satzball, hielten Widnaus Nerven nicht. Ein Eigenfehler brachte den Satzsieg für die Appenzeller. Im zweiten Satz konnte Widnau das Tempo von Schwellbrunn nicht mehr mitgehen. Rasch bauten die Hinterländer ihren Vorsprung aus und kamen unangefochten zum Sieg.

Da die direkten Konkurrenten aus Oberbüren und Montlingen je zwei Partien für sich entscheiden konnten muss sich Schwellbrunn mit dem sechsten Zwischenrang und somit mit der Abstiegsrunde zufrieden geben. Diese findet am kommenden Samstag, 11.02.2017, ab 10:00 Uhr im Oberstufenzentrum Gaiserau in Gais statt. Ab 13:30 messen sich gleichenorts die besten vier Teams in der Finalrunde um den Aufstieg in die 1.Liga.


Schwellbrunn verliert den Anschluss

17.12.2016 Mit zwei Niederlagen geraten die Faustballer von Schwellbrunn ins Hintertreffen und verlieren den Anschluss an die Spitze.

Die Hinterländer starteten gegen Diepoldsau 3 sehr schlecht in den zweiten Spieltag. Total von der Rolle lagen sie rasch im Rückstand. Zu viele Fehler reihten sich aneinander, so dass der erste Satz schnell und deutlich verloren ging. Insbesondere die drei Angreifer fanden nie ins Spiel. Auch ein Wechsel zum zweiten Satz brachte nicht die gewünschte Wirkung. Diepoldsau spielte keineswegs überzeugend und profitierte wiederholt von der Unzulänglichkeit der Appenzeller, die sich mit vielen Fehler selbst das Leben schwer machten. Beim Stand vom 4:8 konnte sich Schwellbrunn auffangen und fand zu seiner gewohnten Leistung zurück. Beim Stand von 11:10  hatten die Hinterländer gar einen Satzball. Doch diesen konnten sie nicht nutzen und besiegelten die Niederlage von 0:2 symptomatisch mit einem Eigenfehler.
Gegen Widnau 2 startete Schwellbrunn sehr druckvoll und punktete mal für mal, wobei sie zusätzlich von den Angabenfehlern des Gegners unterstützt wurden. Wie erwartet senkten die routinierten Widnauer fortan ihre Fehlerquote. Die Appenzeller konnten im Angriff nicht mehr den notwendigen Druck erzeugen während sich die Rheintaler in einen Spielrausch spielten. Schwellbrunn konnte diese Phase nochmals unterbrechen und den zwischenzeitlichen Ausgleich erzwingen. Widnau liess sich dadurch nicht beirren und siegte zum Satzausgleich. Im Entscheidungssatz lag Schwellbrunn rasch mit 1:4 zurück. Die Appenzeller fanden kein probates Mittel die Partie zu wenden. Obwohl die Hinterländer Druck auf den Gegner ausüben konnten fand dieser praktisch immer die passende Antwort und siegte letztendlich verdient mit 2:1.

Mit diesen zwei Niederlagen ist Schwellbrunn stark zurückgebunden. Um die Finalrunde noch zu erreichen müssen sie am 4. Februar 2017 die letzten beiden Vorrundenspiele für sich entscheiden.

Es spielten: Cyrill Hagen, Josia Frischknecht, Manuel Brunner, Lukas Berger, Claudio Danuser, Peter Rohner
Verletzt: Samuel Bichsel




Gelungener Start in die 2.Liga-Saison

26.11.2016 Mit zwei Siegen und einer Niederlage starten die Faustballer aus Schwellbrunn sehr gut in die neue Hallenmeisterschaft und positionieren sich gut im Rennen um eine Finalteilnahme.

Schwellbrunn startete mit Unterstützung von Walzenhausen gut ins Kantonsderby. Die Vorderländer produzierten viele Fehler und zeigten sich verunsichert, was Schwellbrunn mit einer kompakten Leistung und schön herausgespielten Punkten auszunutzen wusste. Nachdem die Hinterländer den ersten Satz gewinnen konnten, war es im zweiten Walzenhausen welches vorlegte. Doch Schwellbrunn steckte nicht auf und übernahm mit weiterhin sehr guter Leistung die erneute Führung. Bis zu diesem Zeitpunkt war Schwellbrunn das bessere Team. Doch eine Dreierserie von Eigenfehlern brachte grosse Unsicherheit. Die Vorderländer liessen nicht lange bitten und verwerteten ihrerseits die Punkte zum Ausgleich in den Sätzen. Walzenhausen steigerte sich im Entscheidungssatz. Schwellbrunn vermochte im ganzen Satz nicht mehr zu reagieren. Letztendlich gewann Walzenhausen die Partie, wenn auch knapp, erwartungsgemäss und verdient.
Gegen Oberbüren hatte Schwellbrunn den ersten Satz weitgehend im Griff, denn die Fürstenländer waren anfangs zu harmlos. Dies änderte sich gegen Satzende. Die St. Galler verwerteten einige Punkte aus dem Spiel und im Service, so dass die Appenzeller gar um den Satzsieg bangen mussten. In einer knappen Entscheidung behielt Schwellbrunn die Oberhand. Die Hinterländer waren dann im zweiten Satz völlig von der Rolle. Oberbüren baute Angriff für Angriff sauber auf die Leine auf und verwertete ohne Block des Gegners Ball für Ball. Ein Time-Out beim 1:6 und die Aufnahme des Angriffsblocks brachte etwas Beruhigung für die Appenzeller. Schwellbrunn spielte wieder mit, musste den Satz dennoch verloren geben. Nach einem Wechsel der Appenzeller im dritten Satz konnte der Gegnerische Service mehrheitlich abgeschärft und die Führung zum 8:5 übernommen werden. Die Fürstenländer wehrten sich jedoch nach Kräften während Schwellbrunn mit einigen Eigenfehlern haderte und beim 8:10 gar einem Matchball gegenüber stand. In einem heiss umkämpften Finish gelang Schwellbrunn noch die Wende und damit der erste Saisonsieg.
Mit Waldkirch 2 erwartete Schwellbrunn jenes Team, welches zuvor deutlich gegen Walzenhausen und Oberbüren verlor. Die Appenzeller verschliefen den Start und konnten nur mit Mühe den Anschluss halten. Nachdem sich Schwellbrunn wieder aufgerappelt hatte konnten sie das Spieldiktat übernehmen und den ersten Satz gewinnen. Der zweite Satz war von Beginn weg in der Hand der Hinterländer. Sie liessen über den zweiten Tagessieg keinen Zweifel mehr aufkommen uns siegten mit 2:0.

Am Samstag 17.12.2016 ab 13:30 Uhr spielt Schwellbrunn die zweite Runde gegen Diepoldsau 3 und Widnau 1.

 
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